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Jörg Frerich
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Eine Kurze Geschichte von .... mir 😉

Eine kuze Reise durch meine Geschichte

Meine Geschichte beginnt

Bodenständig

Meine Geschichte beginnt damit, dass ich in ländlicher Umgebung in einem Fachwerkhaus aus dem Jahre 1856 mit beiden Beinen fest auf westfälischen Boden im Süden des Münsterlandes aufwuchs. Vater und Großvater waren Herrenschneider und Nebenerwerbs-Bauern. Mit 14 Jahren konnte ish so meine erste Hose schneidern und war stolz auf die vielen handwerklichen Fähigkeiten, die ich in von meinem Vater lernen konnte, als wir das alte Haus renovierten. Ich lernte, dass man einfach alles schaffen kann, wenn mann mit Herz und Verstand an die Sache geht.

Meine Freizeit verbrachte ich mit Musik. Ich war mit ca. 100 weiteren Kindern und Jugendlichen im Fanfaren-Corps des örtlichen Schützenvereins unterwegs.
Bis heute spiele ich mit Leidenschaft Posause in Big-Band, Blasmusik und Kirche.

Erst mit fast 16 Jahren hatte ich den ersten Kontakt zu Computern, während ich nach meinem Realschul-Abschluß meine Berufsausbildung zum Möbel-Tischler machte. Das Werkzeug hat mich sofort fasziniert und ich habe im Laufe der Jahre viele Generationen dieser Technik gesehen: Das monochrome Main-Frame-Terminal, die ersten IBM 8086 – Personal-Computer, die Anfänge der lokalen Netzwerke mit Token-Ring und BNC-Verkabelung bis hin zur aktuellen Technik mit ultra-mobilem Internet, SAA und nun auch KI.

Natürlich habe ich diverse Programmiersprachen (FORTRAN77, Pascal, etc.) gelernt und war als IT- und Organisationsleiter einer kleinen Firma auch damit beschäftigt, Verkabelungen selbst zu legen und Server, Netzwerke, Software, Datenbanken und Personalzugänge zu verwalten.

Ich finde meine Weg durch

Eine wegweisende Wahl

Meinen letztendlichen Weg konnte ich eingeschlagen, als ich nach meiner abgeschlossenen Tischlerlehre mein Abitur nachholte und Produktions- und Fertigungstechnik studierte.

Bereits in der Diplom-Arbeit befasste ich mich mit der Aufbau- und Ablauforganisation eines kleine Stahlbaubetriebes und empfahl hier eine ERP-Software einzuführen, um die Papierabläufe durch moderne elektronisch unterstützte Prozesse zu wandeln.

Den letztendlichen Übergang in die IT-und Organisation vollzog ich 1991, als ich in meiner ersten Aufgabe nach dem Studium bei der FAG Kugelfischer KGaA in Schweinfurt in die zentrale IT-Abteilung wechseln durfte, nachdem ich ursprünglich für die Arbeitsorganisation vorgesehen war. Meine allererste Aufgabe war bereits die Einführung eines Fertigungsrückmeldesystems in der Blechbearbeitung der Käfigfertigung bei der Kugelfischer KgaA.

Meine Ausbildung wurde mit diversen Kursen zu Netzwerktechniken und anderen EDV-Themen (Relationale Datenbanken und CAD) aber auch mit einer REFA-Ausbildung und Projekt-Techniken ergänzt.

Bereits 1995 wurde ich so Junior-Consultant in einem kleinen Software-Haus in Rimpar bei Würzburg, dass seine Software „CAI“ auf Basis von UNIX/SINIX, INFORMIX und COBOL erstellte.

Von hier aus wechselte ich bereits 1997 in in den Microsoft ERP Bereich, als ich IT- und Organisationsleiter eines kleinen produzierenden Unternehmens (HABASIT GmbH, Deutschland, Eppertshausen, Hessen) wurde, dass den Weg weg von UNIX zu Microsoft-Umgebungen suchte. Ich begann mit einer Prozess und Ablaufanalyse und stellte dies unternehmen innerhalb von 3 Jahren auf Navision in der Versionen 3.5 um.

Seit dieser Zeit bin ich in der Microsoft ERP-Welt zu Hause.

2007 wechselte ich von Microsoft Navision zur großen Schwester Axapta in der Version 5 als ich als Senior-Consultant zur bekannten KCS Deutschland in der Nähe von Ludwigshafen wechseln konnte. Ich arbeite seit dieser Zeit ausschließlich mit den Produkten dieser Produktreihe: AX2009 bis AX2012 R3 und dann Microsoft Dynamix F&O bis zum heutigen Microsoft Dynamics D365.

Mein Perspektive ändert sich durch

Aufgaben im weltweiten Einsatz

Im laufe der Jahre habe ich die Regionen Deutschlands (Bayern , Hessen und NRW) und viele europäische Länder aber auch weit entfernte Länder bereist.

Ich durfte die Gastfreundschaft meiner internationalen Kollegen und Kunden in Polen, Holland, Dänemark, Belgien aber auch China, Hongkong, Indien, und den USA (NY, Florida) kennenlernen.

Ich habe auf diesen Reisen großen Respekt für die unterschiedlichsten Kulturen erlangt und kann sagen: Ich fühle mich weltweit zu Hause.

Meine Aufgabe ist das

Arbeiten mit und für Menschen

„Projektarbeit ist das Arbeiten für und mit Menschen“
Dieses Resumé ziehe ich seit einigen Jahren.

Es ist wichtig, sachliche Ziele zu erreichen, jedoch kann dies nicht ohne Respekt vor den Mensch und die integration der individuellen Qualitäten erreicht werden.

Kein Projekt funktioniert wie das davor, denn immer sind die Zusammensetzung der Menschen zu beachten.

ERP-Projekte sind deshalb Projekte für und mit Menschen.

Menschen brauchen SMARTe Ziele, die ihren Kompetenzen entsprechen, aber auch ihren Ehrgeiz fordern dürfen.
Mit der respektvollen Anerkennung ihres Einsatzes entsteht eine ungeahnte Dynamik und das Projektziel wird auch unter wenig optimalen Umständen erreichbar.

Ich kam zu dieser Erkenntnis, weil ich einerseits in der Erwachsenenbildung tätig war und „Spätberufene“ in die Welt der Büro-EDV unterrichtet habe
aber auch als Ausbilder mit IHK-Eignungsprüfung für Fachinformatiker Erfahrungen machen durfte.

Über 50-Jahrige konnte ich erstmalig an moderne Office-Produkte heranführen
und junge Menschen mit mittlerer Ausbildungsreife zum Fachinformatiker ausbilden.

Das hat mir sehr viel Befriedigung gegeben und ihr Erfolg hat mich stolz gemacht.

Ich freue mich darauf, das nächste Kapitel meiner Geschichte fortzusetzen…

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